Wichtiger Hinweis

Muttermilch ist das Beste für Ihr Kind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys im ersten Lebenshalbjahr ausschließlich zu stillen. Humana folgt dieser Empfehlung uneingeschränkt. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Hebamme, wenn Sie eine Säuglingsanfangsnahrung verwenden möchten. Humana Milchnahrungen bieten eine bekömmliche Alternative, mit der Sie Ihrem Baby auch mit der Flasche geben können, was es für einen guten und gesunden Start ins Leben braucht.

Das Beste für Ihr Baby

Der erste Löffel Ihres Kindes - ein ganz besonderer Augenblick in Ihrem Leben.

  • Wir können Ihnen kein genaues Alter nennen, wann Sie mit der Fütterung von Beikost starten sollen, denn dazu gibt es keine globale Empfehlung.
  • Ab dem 6. Lebensmonat kann der Sättigungs- und Nährstoffbedarf nicht mehr allein durch Milch gedeckt werden, daher ist im Regelfall im Alter von 6 Monaten Start mit der Beikost.
  • Aber wann auch immer Sie mit der Beikost beginnen, eines ist klar: Es ist ein großer Schritt in der Entwicklung Ihres Babys und ein magischer Moment für Sie.
  • Sicherlich wollen Sie Ihrem Kind den besten Start ermöglichen, auch in Sachen Ernährung. Um Sie darin zu unterstützen haben wir einige einfache Regeln für einen gesunden und guten Start Ihres Babys in die Beikostwelt zusammengestellt.
  • Zu allererst ist Ihr Baby ein Individuum mit seinen ganz persönlichen Entwicklungsschritten, auch in Sachen Zahnentwicklung. Bitte achten Sie daher darauf die Konsistenz der Speisen an den Zahnentwicklungsstand Ihres Babys anzupassen.

 

Was wir mit Ihnen
teilen wollen ...

Die Wichtigkeit der Milch:
Milch spielt eine wichtige Rolle in der Ernährung Ihres Babys in jedem Stadium des Beikostalters. Selbst im Alter von einem Jahr trägt die gewöhnliche Milcheinnahme noch zu ungefähr einem Drittel der Energieaufnahme bei (Alexy U., Kersting M., What children eat and what they should eat, Munich, 1999).

Das Thema zu viel Salz:
Zu viel Salz ist ungesund für Jeden, aber speziell für Babys und Kleinkinder kann es schädlich sein. Ein zu viel an Salz kann, langfristig gesehen, die noch unreife Nierenfunktion der Kinder überlasten. Dieses wiederum kann einen nachteiligen Effekt auf Babys Gesundheit haben.


Das Thema Zucker:
Zucker gibt den Babys nur Energie. Es versorgt das Baby nicht mit anderen lebenswichtigen Nährstoffen, die für ein gesundes Wachstum und eine optimale Entwicklung notwendig sind. Überhöhter Zuckerkonsum im Babyalter kann dazu führen, eine Vorliebe für süße Speisen im Kleinkindalter und darüber hinaus anzutrainieren. Zudem ist Zucker nicht gut für die Zähne des Babys.

Ein paar einfache Regeln sind zu beachten ...

Bis zu einem Alter von 12 Monaten sind zu vermeiden:

  • Zu stark gesalzene Speisen
  • Gewürzte Speisen
  • Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Bohnen, Nüsse und Eier

Ab einem Alter von 12 Monaten sollten folgende Regeln beachtet werden:

  • Speisen in sehr geringen Mengen salzen, ideal mit jodiertem und fluoriertem Salz
  • Zu stark gewürzte Speisen vermeiden
  • Zu stark gesüßte Speisen und Getränke vermeiden, ideales Kindergetränk ist Wasser
  • Das Äquivalent von 500 ml Milch pro Tag beibehalten: Folge-, Kinder- oder Kuhmilch, Joghurt ohne Aromen, Farbstoffe & Zucker oder halbfetter Käse

Ab einem Alter von 36 Monaten kann das Kind dieselbe Nahrung wie ein Erwachsener erhalten. Aber bitte beachten Sie dabei: Zu viel Salz ist ungesund für Ihr Kind - aber auch für Sie.

Um Ihnen eine Hilfestellung zu geben, wann welche Lebensmittel gefüttert werden können, finden Sie hier unseren Ernährungsleitfaden.